Die Aktualität von Yoga für unsere Kultur – Teil 3

Hinweis: Alle Teile dieses Artikels bauen aufeinander auf und sind nur im Zusammenhang verständlich.

In manchen Yogaeinrichtungen und in manchen esoterischen Kreisen begegnet man der Haltung, man solle sich nur dem sogenannten Lichtvollen, Guten und Positiven im Leben zuwenden. Alle negativen Erscheinungen des Lebens, alles sog. Dunkle sollte am besten gemieden und nicht groß zur Kenntnis genommen werden. Wobei meist nicht näher benannt wird, was mit dem „Dunklen“ genau gemeint ist.

Zunächst ist es in unserer Zeit gut nachvollziehbar und verständlich, dass der Erwachsene auf so Manches, was um ihn herum passiert, weder mit Freude noch mit Interesse blicken kann. Spätestens seit der Zeit rund um Corona 2020 mit eigenen gesundheitlichen, sozialen oder wirtschaftlichen Krisen ist jeder Bürger zusätzlich merklich belastet. Ungereimtheiten, Spannungen und Spaltungen aus diesen Jahren setzen sich in der Gesellschaft fort. Ein desaströser Angriff auf die bundesdeutsche Energieversorgung vom September 2022, dessen Aufklärung durch die Bundesregierung bis heute in der Öffentlichkeit nicht erkennbar und nachvollziehbar durchgeführt wird, ist ein weiteres Beispiel, das bei vielen Bundesbürgern zu Deprimierungen beiträgt.

Eine gewisse Abhilfe schafft vielleicht das Reduzieren von Nachrichten hören oder lesen. Man wird aber in der Summe leider nicht sagen können: „Ich befasse mich nicht mit dem Bösen in der Welt, deshalb wird es mich weniger belasten.“ Das wäre ein Trugschluss, dem man verfallen könnte.

In esoterischen Kreisen wird es manchmal gar nicht näher benannt, was mit „lichtvoll“, was mit dem „Guten“ genau benannt ist. Eine Handlungsanweisung zum sog. Guten oder Lichtvollen ist sicherlich ein gutgemeinter Anfang, aber reicht für den Erwachsenen bei weitem nicht aus. Aus der Sicht eines zeitgemäßen raja-yoga-Verständnisses von ahimsa ist die differenzierte Inkenntnisnahme erforderlich. Der sich so Übende unterscheidet „gut“ und „böse“, „lichtvoll“ und „dunkel“ in einer differenzierten, empfindungsvollen Wahrnehmung zum Gegenüber.

Der Angriff ad hominem – ein zeitaktueller Aspekt des Bösen, im raja-yoga ein gewalttätiger Angriff – himsa

Zunehmend leben wir in einer Zeit, in welcher vieles, was sich als Bemühung um Objektivität ausdrückt, tendentiell angegriffen wird.  Spätestens seit dem Beginn der Coronakrise 2020 erleben wir weltweit einen deutlichen, für jedermann erkennbaren Niedergang an Objektivierung. Vor Jahren und Jahrzehnten waren beispielsweise Angriffe ad hominem (aus dem Lateinischen: ad hominem: an den Menschen) eine Rarität, im Vergleich gesehen. Ein Angriff ad hominem argumentiert nicht bzw. geht in keiner Weise auf Argumente ein – insbesondere dann nicht, wenn die Argumente sachlich und fundiert sind -, sondern attackiert den Menschen als solchen. Beleidigungen, Anschuldigungen und gar Verleumdungen sind bezeichnend für einen solchen Angriff. Seit 2020 ist das „Stilmittel“ Angriff ad hominem ein recht gängiges bzw. verbreitetes geworden – man muss leider feststellen, die Verleumdung ist mitten in der Gesellschaft angekommen. Wissenschaftler und Ärzte aus allen Erdteilen, die sich in irgendeiner Form kritisch zu Bewertungsweisen des Virusgeschehens und zu daraus gefolgerten Maßnahmen wie Lockdown oder Impfung öffentlich geäußert hatten, waren – ungeachtet der Belegbarkeit ihrer Daten und ihres bisherigen Renommée – in unterschiedlichsten Facetten diskreditiert, verleumdet und teilweise sogar aus ihren hochdotierten Positionen entfernt worden. Dass derart unsachliche Veröffentlichungen heute Erfolgsaussichten haben und sich der Autor nicht selbst damit disqualifiziert, ist Ausdruck einer moralischen Degeneration in der Breite der Gesellschaft.

Eine sachbezogene, um Objektivität bemühte Ausrichtung in den vielfältigen Situationen des Lebens stellt eine große Kapazität des Menschen und eine Errungenschaft von Wissenschaft und Kultur dar. Eine Bemühung um größtmögliche Objektivierung kann sich beispielsweise gegenüber einem anderen Menschen, einer Naturerscheinung, einer handwerklichen oder einer wissenschaftlichen Arbeit ausdrücken. Es wird die tiefe, oftmals regsame Suche nach einer Erkenntnis eines Sachverhalts wahrnehmbar. In einem Objektivierungsprozess jeglicher Art und den einzelnen Schritten dahin drücken sich Interesse an sachlicher, wahrheitsvoller Darstellung aus. Eine Stärkung der Individualität ist eine zentrale Folge.

Warum ist Diskreditierung, warum ist der Angriff ad hominem heute so gesellschaftsgängig geworden? Dieser Fragestellung soll in diesem Artikel nicht nachgegangen werden, sie führt in die Tiefe der Geisteswissenschaft hinein und kann bei Interesse selber erforscht werden.

Die despektierliche Rede über dritte, nicht anwesende Personen

In diesem Teil sollen Kommunikation und Sprache in Verbindung mit negativen Aspekten des Lebens viel nahe liegender und allgemeiner aufgegriffen werden. Es soll die Frage in der Mitte stehen, wie wirkt ganz allgemein ein abschätziges, ein despektierliches Reden über Personen, die im Gespräch nicht anwesend sind? Wie wirkt es, wenn Menschen über eine nicht anwesende Person sog. Projektionen oder gar Verleumdungen verbreiten, mündlich oder schriftlich? Wie wirkt es auf die Personen, über die geredet wird, wie wirkt es auf den anderen, der in das Gespräch manchmal regelrecht hineingezogen wird, und wie wirkt es schließlich auf den, der abschätzig redet, selber zurück? Eine solche Untersuchung und Beschreibung nur für einzelne Aspekte soll hier angestellt werden.

Mögliche Fragestellungen zur Einschätzung der Situation

Gerät man in ein fragwürdiges Gespräch oder liest einen abschätzig anmutenden Zeitungsartikel, ist es wesentlich, das Erlebte solide zu beurteilen. Hier werden mögliche Fragestellungen angeführt, die zum Eigenstudium anregen möchten.

  • Bleibt es bei einem „bloß“ abschätzigen Gerede über Dritte, oder kommen bereits Unterstellungen, eigeninterpretierte Fehleinschätzungen (sog. Projektionen) oder gar Lügen hinzu?
  • Ist eine üble Nachrede von öffentlichem Interesse durch deren Auswirkungen und Belang, oder tritt eine Schädigung „nur“ im kleinen, beruflichen oder privaten Personenkreis auf? Diese letztere Schädigung soll keineswegs verharmlost, sondern die Relation aufgezeigt werden. Schädigt man „nur“ im Zweiergespräch am Arbeitsplatz am Kopiergerät einen nicht anwesenden Kollegen mit einer eigeninterpretierten, dem anderen abträglichen Fehleinschätzung (die natürlich weitere Kreise ziehen kann), oder ist eine üble Nachrede, gestreut über eine Tageszeitung, einen Politiker oder Pressesprecher, von öffentlichem Interesse?
  • Wie angesehen bzw. anerkannt ist die Person, über die diskreditierend geredet oder geschrieben wird? Das Ansehen bemisst sich an öffentlich erkennbaren und in der Regel gesellschaftlich anerkannten Verdiensten, z.B. an langjährigem Arbeits- und Forschungseinsatz als Arzt an einem Gesundheitsamt, um medizinische Forschungsarbeit mit einer zunehmenden Gesundung der Menschen zusammenzuführen. Mediziner und Wissenschaftler aus anderen Fachbereichen, die während des Aufflammens von Corona 2020 aufgrund ihrer langjährigen Expertise öffentlich sofort einhakten und kritische Fragen zu dem Prozedere von Regierungen aufwarfen bzw. einen breiten wissenschaftlichen Dialog forderten, sind hier beispielhaft. Für eine weiter gehende Einschätzung bedarf es einiger Forschung und Inkenntnisnahme des raja-yoga in seiner Zeitaktualität. Die Geisteswissenschaftler Rudolf Steiner und Heinz Grill sind hier beispielhaft als Persönlichkeiten angeführt, die über Jahrzehnte ihre metaphysischen Forschungen und Erkenntnisse öffentlich zugänglich machten, und zum Eigenstudium anregten.
  • Warum überhaupt redet oder schreibt jemand über Dritte zu deren Nachteil? Handelt die Person absichtsvoll? Auch zu diesen Fragen bedarf es einiger Forschung in einem ganzheitlichen zeitaktuellen Yoga.

An diesen Fragestellungen, die keine Vollständigkeit darstellen, wird deutlich, wie vielseitig und tief nachgeforscht werden kann.

Der Blick auf Sprache und Wortschatz

Zunächst sollen Wortwahl und Sprache des abschätzigen Redens im Alltag betrachtet werden. Diese bereits transportieren Unterscheidungen von „bloßem Geschwätz“ bis hin zu absichtsvoll abträglichem Gerede.

Im bayerischen Dialekt gibt es die anschaulichen Worte „Tratsch“ oder „Ratsch“; es wird über jemanden, der nicht anwesend ist, getratscht; es gibt eine „Ratscherei“; im schwäbischen Dialekt gibt es „wiaschd schwätze“, wüst oder hässlich über jemanden reden. Man spricht im Schwäbischen derb von einer„wiaschdn Gosch“, wenn jemand ein böses Mundwerk hat. Im Hochdeutschen wird geklatscht, wer kennt nicht den Begriff Klatsch, jemand wird „ausgerichtet“ oder verlästert, man spricht auch lautmalerisch davon, dass „schmutzige Wäsche gewaschen wird“. Die „Klatschbase“ oder „Tratschkatl“ ist die Person, die in unlauterer Art und Weise über eine dritte Person oder einen Personenkreis spricht, wobei sie selbstverständlich nicht nur weiblich ist, wie es der Volksmund andeutet.

In anderen Dialekten wie auch in anderen Sprachen lassen sich sicherlich weitere Begriffe für die Herabwürdigung und Ehrverletzung der Person, die sich gemäß ihrer Abwesenheit zwangsläufig auch nicht äußern kann, finden. Der, der sich über eine andere Person unlauter äußert, geht ja ganz offensichtlich gerade nicht auf den Betreffenden zu und sucht das Gespräch und den Austausch. Die hier gefundenen Worte und Redewendungen sind nur Beispiele für die Hässlichkeit des Vorgangs der üblen Rede über Dritte.

Auswirkungen auf den Diskreditierten

Man wird vielleicht selber erstaunt sein, wie weit verbreitet und in allen möglichen Lebenslagen vorhanden ganz allgemein ein Gerede über dritte, nicht anwesende Personen stattfindet. Gleich ob man sich im Arbeitsleben in der Kantine zu Mittag oder in der Kaffeepause trifft, ob man sich in der Freizeit an der Kinokasse oder im Supermarkt begegnet, zu Fuß auf der Straße oder beim Warten auf ein Kind vor der Schule, oder ob man sich im Rahmen eines Familientreffens oder eines Dorf- oder Stadtfests begegnet, für einen Gesprächspartner vielleicht überraschend oder unvermittelt  kann ein Gespräch diese Richtung annehmen.

Wie ergeht es aber nun demjenigen, über den in einer tatsächlich abschätzigen Art geredet oder geschrieben wird – gleich ob er davon Kenntnis hat oder nicht? Und die Antwort wird genauso individuell unterschiedlich sein, wie der Angriff auf den Betroffenen ist. Grundsätzlich wird man aber eine Schwächung bei dem derart Angegriffenen feststellen müssen. Diese Schwächung wird sich individuell und vielfältig äußern, und je nach Schwere des Angriffs. Bekannt sind körperliche oder psychische Verschlechterung seiner gesundheitlichen Verfassung, Suchterscheinungen oder andere Kompensationshandlungen (übermäßiger Konsum von Alkohol, Tabak, unausgewogene Ernährung, Sport- und überhaupt Bewegungsverweigerung, ununterbrochenes Surfen im Internet, Kaufrausch, Putzfimmel, Sammlertrieb, usw.). Auch bekannt sind Rückzüge aus bestehenden Beziehungsverhältnissen als Folge von innerer Verunsicherung oder steigenden Minderwertigkeitsgefühlen, und Aggressionen, wie das z.B. von Mobbingopfern unter Jugendlichen erforscht und bekannt ist.

Bei der oftmals gängigen Tratscherei weiß der Betroffene in der Regel gar nicht, dass über ihn geredet wird. Aber er erlebt trotzdem eine Verschlechterung seines Befindens.

Je nach Größe der Diskreditierung, je nach dem, welche Kreise das üble Gerede beginnt zu ziehen, beginnt eine Spaltung wirksam zu werden, rund um die betroffene Person nach außen in ihr gesamtes soziales, in ihr berufliches und privates Umfeld. Freunde, Bekannte, Arbeitskollegen oder Familienmitglieder beginnen, sich von dem Diskreditierten zu distanzieren. Eine Spaltung wirkt vor allem dann, wenn andere Personen die Lästerei beginnen zu übernehmen, ohne den eigentlichen „Vorwurf“ zu hinterfragen oder gar zu prüfen. Die Spaltung bezeichnet bereits eine innere Ebene des Daseins, die sich aber bis in die äußere Daseinsebene, nicht nur in Form von innerer Distanzierung, sondern schließlich auch in äußerer Distanzierung, auswirkt.

Auswirkungen auf die Anwesenden des Geredes

Im äußeren, körperlichen, sinnlich-wahrnehmbaren Leben trennen sich die Personen nach einem unlauteren Gespräch über Dritte räumlich wieder. Auf der Ebene der Beziehungen, auf der seelischen Ebene, ist diese Trennung nicht in dieser Schärfe vorhanden.

Wie ergeht es den Personen, die sich eine „kleine alltägliche Tratscherei“ anhören und sich nicht dagegen verwehren? Wie ergeht es den Personen, die eine Verleumdung, einen Angriff ad hominem über eine Person in der Zeitung lesen und diese ohne selber weiter nachzudenken oder zu recherchieren, übernehmen oder sich zumindest hinterfragend dagegen verwehren? Diese Personen geraten in eine häufig unerkannte, innere Abhängigkeit zu der Person oder dem Personenkreis, der Institution, von der die Rederei ausgeht.

Wie kann sich eine Abhängigkeit nach einem solchen Vorfall ausdrücken? Der z.B. am Arbeitsplatz in der Kaffeepause in ein Gespräch Hineingezogene fühlt sich vielleicht unwohl mit dem Verlauf des Gesprächs. Er bemerkt mehr oder weniger bewusst, dass der Person, über die abträglich gesprochen worden ist, ein Unrecht geschehen ist. Vielleicht bemerkt der in das Gerede Hineingeratene außerdem, dass ihm selber ein Unrecht geschehen ist, gegen das er sich nicht verwehrt hat.

Es gibt das bekannte Phänomen, dass sich die Menschen, die abträglich geredet haben, nach einem solchen Vorfall nicht mehr richtig in die Augen sehen können – insbesondere der Person nicht, über die geredet worden ist. Aber auch alle in dem Gerede Anwesenden begegnen sich danach mit einer mehr oder weniger spürbaren Beklemmung, mit einem Hemmnis.

Vielleicht wird man künftig sogar den Kontakt mit der despektierlich behandelten Person bewusst oder unbewusst bereits in Kleinigkeiten meiden, dass man z.B. die Kaffee-Pause nicht mehr betritt, wenn diese Person (allein) dort anwesend ist. Beklemmung und Spaltung greifen um sich. Die Spaltung hält also mehr oder weniger bewusst, ausgehend vom eigenen Bewusstsein bis in das äußere Alltagsleben Einzug, z.B. in der Form, dass man dem Diskreditierten nicht mehr gerne begegnen will.

In der Summe ist Freiraum in der Begegnung verloren gegangen. Das ist ein wesentliches Kennzeichen, das sich vielfältig äußern kann, auf das der interessierte Leser aufmerksam werden sollte. In der Fachsprache des Yoga ist Seelensubstanz verloren gegangen bzw. zerstört worden.

Empfindungen erbauen das Leben im Äußeren und im Inneren

Wenn Sie als Leser beginnen, sich derartige Unterscheidungen und Empfindungen selber zu erarbeiten, beginnen diese nicht nur bei Ihnen selber „zu leben“, sondern Sie strahlen die errungenen Empfindungen sozusagen in die Umwelt hinaus. Wenn man einen Angriff durch übles Gerede mit dem „Dunklen“ in Verbindung bringt, von dem eingangs die Rede war, so zeigen diese Ausführungen, dass das geordnete gedankliche Hinschauen aus einem überpersönlichen Standpunkt das objektivierende „Licht“ in die zwischenmenschliche Atmosphäre bringt. Das eher bequeme Wegschauen lässt im Gegenteil eine Art Umhüllung oder Verdunklung, letztlich eine Spaltung in der zwischenmenschlichen Atmosphäre anwachsen.

Mit einer derartigen Auseinandersetzung werden Sie außerdem schwatzhaftes oder gar hässliches Gerede über dritte, nicht anwesende Personen künftig aktiv meiden oder sogar in aller Bestimmtheit zurückweisen.

In der Summe tragen Sie zu einem differenzierten, gewaltfreien und damit hochwertigen Umgang in der Gesellschaft in Gegenwart und Zukunft bei. Jeder einzelne kann somit der oben angesprochenen moralischen Degeneration wirksam begegnen. Dafür braucht es Mut und Aufrichtevermögen. Solches Entgegentreten wirkt geheimnisvollerweise aber stärkend sowohl auf einen selbst als auch auf die jeweilige Umgebung zurück.

Differenzierte Auseinandersetzung und Stärkung der Individualität

Der Geisteswissenschaftler Heinz Grill beschreibt die Leistung jeglicher Bewusstseinsbildung u.a. in der Form:

…..Jede Form der Wahrheitsfindung, Urteilsentwicklung und Bewusstseinsfreiheit geschieht durch gezielte Wahrnehmungen zu den verschiedensten Phänomenen. So wie das Immunsystem mit Wahrnehmungsprozessen gegenüber den Toxinen und Fremden reagiert, so muss zunächst erst einmal der Mensch die Disziplin erlernen, eine Wahrnehmung zu einer moralisch freien hochstehenden Handlung und zu einer im Gegensatz dazu bestehenden unmoralischen, lügenhaften Aussage zu gewinnen. ….

Auszug aus dem Artikel: Die Stärkung des Immunsystems durch die Auseinandersetzung mit dem Bösen, posted on 04.02.2020 auf heinzgrill.de.

Fortsetzung folgt.